Die Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue, in Gold – bei einer gemütlichen Tasse Kaffee entdeckte ich sie auf einem Dorfplatz in Saint-Cyr-sur-Mer.

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Von der Landesgrenze bis nach Wabern

Von der Landesgrenze bis nach Wabern

Während Trump kurzerhand Grönland kaufen will, um die Landesgrenzen neu zu definieren, geschieht das zwischen der Schweiz und Italien fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Oberhalb von Zermatt verschiebt sich die Grenze nämlich so quasi von selbst. Oder präziser: Sie tut dies aufgrund des Klimawandels.

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Bleiben Sie neugierig und gwundrig!

Bleiben Sie neugierig und gwundrig!

Kurz vor den Sommerferien durfte ich den neuen Kauffrauen und Kaufmänner der bwd zum Lehrabschluss gratulieren. Ein angenehmer Wind kühlte das Stade de Suisse an diesem Vorabend und es war eine Freude, zu so vielen erfolgreichen junge Berufsleuten zu sprechen.
(Bild: Daniel Zihlmann)

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Das hätten wir geklärt!

Das hätten wir geklärt!

Meine Coiffeuse sah mich neulich erst mit grossen Augen an und lachte dann laut los, als ich ihr beim Abschied erklärte, dass ich nun in die Kläranlage gehe. Sie meinte, das sei ja richtig schade um die schöne Frisur. So richtig in die Kläranlage hinein ging ich natürlich nicht, sondern ich nahm an der Stabsübergabe an den neuen Verwaltungsratspräsidenten und den neuen Direktor der ara region bern ag teil.

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Igraine und ich

Igraine und ich

Kürzlich habe ich wieder einmal mitten in der Woche bis in alle Nacht hinein gelesen. Und im Gegensatz zu früher, als mich manchmal ein Krimi derart fesselte, dass an Schlaf nicht zu denken war, war es diesmal ein Kinderbuch: «Igraine Ohnefurcht» von Cornelia Funke. Die Geschichte rund um die Burg Bibernell war sehr packend und ich habe mit Igraine und dem Traurigen Ritter mitgefiebert, als der böse Rowan Ohneherz und der Burgvogt Gilgalad sie überlisten wollten.

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Berlin

Berlin

Neulich waren Berlingers für einige Tage in Berlin. Eine geschichtsträchtige Grossstadt, also waren wir auf einiges gefasst. Und staunten nicht schlecht, als unser Blick, kaum dem Nachtzug entstiegen und dem Bahnhof entflohen, auf die Schweizerfahne fiel. Es war natürlich die Schweizer Botschaft, ein paar hundert Meter vom Hauptbahnhof und nicht weit Kanzleramt und dem Reichstag entfernt.




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Neugierig

Neugierig

Die Schneeglöggli, die mutig und fast ein bisschen trotzig ihre Köpfe durch die letzte Schneedecke streckten, haben Gesellschaft bekommen: Bei uns im Garten blühen jetzt auch die Primeln und die Buschwindröschen. Auf Berndeutsch «Geisseblümli» - dieser Name gefällt mir persönlich viel besser.

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Kluger Rat - Notvorrat

Kluger Rat - Notvorrat

An einer Stadtführung in Uster kam ich mit Joachim Gerner, seines Zeichens Bürgermeister von Heidelberg, ins Gespräch. Er erzählte, dass er am Vortag mit dem Krisenstab im Einsatz gewesen sei: Das Trinkwasser in Teilen von Heidelberg sei plötzlich am Morgen blau aus den Hähnen geflossen.

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Wie geit’s?

Wie geit’s?

«Wie geit’s?» Diese Begrüssung ist geläufig. Mag sein, dass es sich oft um eine Floskel handelt, trotzdem zeigt sie, wie wichtig uns allen die Gesundheit letztendlich ist. Und erst, wenn’s irgendwo zwickt oder uns eine Erkältung plagt, merken wir, dass Einbussen im persönlichen Wohlbefinden oft mit einem gravierenden Verlust an Lebensqualität verbunden sind: Einkaufen wird anstrengend, wir überlegen uns zweimal, ob wir den Konzertbesuch nicht absagen wollen, oder der Spaziergang wird kürzer.

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Kunst regt auf

Kunst regt auf

Im Dezember war ich auf einem Kurzbesuch in Milano. Ich kannte die Stadt bisher kaum, also orientierte ich mich an «den Orten, die man gesehen haben muss». Auf der Piazza Degli Affari steht er, «il dito», der Finger. Rundherum jugendliche – und weniger jugendliche – TouristInnen, die allesamt den Mittelfinger hochstreckten und lachend ihre Selfies schiessen. Auf den ersten Blick finde ich: sinnlos und obszön. Unanständig und deplatziert.

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