Grosse Lastwagenpneus neben Kunst - Street Art in Niederwangen

Grosse Lastwagenpneus neben Kunst - Street Art in Niederwangen

Immer wieder hatte ich von «der Kunst bei Pneu-Fahrni» gehört. Dass die Kombination «Kunst und Pneu» in der Tat etwas Spezielles ist, merkte ich bei meinem ersten Besuch im vergangenen Herbst rasch: Der Chef, Oliver Fahrni ist ein begeisterter und begeisternder Unternehmer und Galerist.

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JA zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm

JA zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm

Wer mit dem Auto fährt, tut dies meistens so schnell, wie es erlaubt ist. Wer zu schnell fährt, darüber herrscht in unserer Gesellschaft Konsens, gefährdet andere Menschen. Deshalb wird das zu schnelle Fahren bestraft. Wir sind überzeugt, dass wir so Unfälle verhindern können.
Anders verhält es sich bei homophober Hetze.

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100 Jahre Könizer Parlament

100 Jahre Könizer Parlament

Am kommenden Freitag, 17. Januar 2020 hält das Parlament seine erste Sitzung des Jahres ab. Es ist jeweils ein besonderer Anlass: Das Parlamentspräsidium wird gewählt und anschliessend findet die Parlamentsfeier statt. Doch nicht nur die erste Sitzung, sondern das ganze Jahr wird speziell: Das Könizer Parlament feiert sein 100-jähriges Bestehen.

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Die Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue, in Gold – bei einer gemütlichen Tasse Kaffee entdeckte ich sie auf einem Dorfplatz in Saint-Cyr-sur-Mer.

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Von der Landesgrenze bis nach Wabern

Von der Landesgrenze bis nach Wabern

Während Trump kurzerhand Grönland kaufen will, um die Landesgrenzen neu zu definieren, geschieht das zwischen der Schweiz und Italien fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Oberhalb von Zermatt verschiebt sich die Grenze nämlich so quasi von selbst. Oder präziser: Sie tut dies aufgrund des Klimawandels.

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Bleiben Sie neugierig und gwundrig!

Bleiben Sie neugierig und gwundrig!

Kurz vor den Sommerferien durfte ich den neuen Kauffrauen und Kaufmänner der bwd zum Lehrabschluss gratulieren. Ein angenehmer Wind kühlte das Stade de Suisse an diesem Vorabend und es war eine Freude, zu so vielen erfolgreichen junge Berufsleuten zu sprechen.
(Bild: Daniel Zihlmann)

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Das hätten wir geklärt!

Das hätten wir geklärt!

Meine Coiffeuse sah mich neulich erst mit grossen Augen an und lachte dann laut los, als ich ihr beim Abschied erklärte, dass ich nun in die Kläranlage gehe. Sie meinte, das sei ja richtig schade um die schöne Frisur. So richtig in die Kläranlage hinein ging ich natürlich nicht, sondern ich nahm an der Stabsübergabe an den neuen Verwaltungsratspräsidenten und den neuen Direktor der ara region bern ag teil.

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Igraine und ich

Igraine und ich

Kürzlich habe ich wieder einmal mitten in der Woche bis in alle Nacht hinein gelesen. Und im Gegensatz zu früher, als mich manchmal ein Krimi derart fesselte, dass an Schlaf nicht zu denken war, war es diesmal ein Kinderbuch: «Igraine Ohnefurcht» von Cornelia Funke. Die Geschichte rund um die Burg Bibernell war sehr packend und ich habe mit Igraine und dem Traurigen Ritter mitgefiebert, als der böse Rowan Ohneherz und der Burgvogt Gilgalad sie überlisten wollten.

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Berlin

Berlin

Neulich waren Berlingers für einige Tage in Berlin. Eine geschichtsträchtige Grossstadt, also waren wir auf einiges gefasst. Und staunten nicht schlecht, als unser Blick, kaum dem Nachtzug entstiegen und dem Bahnhof entflohen, auf die Schweizerfahne fiel. Es war natürlich die Schweizer Botschaft, ein paar hundert Meter vom Hauptbahnhof und nicht weit Kanzleramt und dem Reichstag entfernt.




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Neugierig

Neugierig

Die Schneeglöggli, die mutig und fast ein bisschen trotzig ihre Köpfe durch die letzte Schneedecke streckten, haben Gesellschaft bekommen: Bei uns im Garten blühen jetzt auch die Primeln und die Buschwindröschen. Auf Berndeutsch «Geisseblümli» - dieser Name gefällt mir persönlich viel besser.

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