Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

Obwohl meine Kampagne am 24. September schon mehr 10 Monate dauerte, fühlte sich das Resultat an, als beschleunigte ich von 0 auf 100. Denn ab sofort fiel der Konjunktiv weg. Ich bin Gemeinderätin und ich bin im 2. Wahlgang ums Gemeindepräsidium. Oder anders formuliert: Ich kam optimal aus dem Startblock. Ich bin bereit und sehr motiviert, den Rest der Strecke ebenso erfolgreich zurückzulegen.

Die Finanzabteilung steht unter der Führung des Gemeindepräsidiums. Entsprechend steht die Finanzpolitik auch auf meinem Flyer für den zweiten Wahlgang an prominenter Stelle.

Die Finanzpolitik stellt der Gemeinde die Mittel zur Verfügung, um ihre Aufgaben zum Wohl und zur Zufriedenheit der Bevölkerung zu erfüllen. Köniz hat diesbezüglich einen guten Ruf. Dafür ist nicht alleine die Steuerbelastung für Privatleute und Unternehmen massgebend. Ebenso wichtig sind die Lage, die Attraktivität und die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde.

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Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank!

Liebe Könizerinnen und Könizer

Wir danken Ihnen im Namen der gesamten SP für Ihre grosse Unterstützung. Gerne blicken wir auf den ereignisreichen gestrigen Wahlsonntag zurück und freuen uns sehr über das positive Ergebnis.
Bei sechs Kandidierenden fürs Gemeindepräsidium rechneten wir von Anfang an mit einem zweiten Wahlgang. Dass Annemarie Berlinger-Staub, unsere neu gewählte Gemeinderätin, in diesen aus einer «starken Position» (Berner Zeitung vom 25. September 2017) heraus startet, motiviert uns enorm! Den zweiten Gemeinderatssitz, ein weiteres unserer Wahlziele, verpassten wir nur um ein paar Hundert Stimmen.

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Xund oder der Tag vor der Entscheidung

Xund oder der Tag vor der Entscheidung

Was tut eine Kandidatin am Tag vor der Entscheidung? 10 Monate lang hat sich alles um die Wahlkampagne gedreht.
Und nun plötzlich: Stille.

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Langfristige Investitionen zahlen sich aus

Langfristige Investitionen zahlen sich aus

Als letzte Woche ein grosser Teil des Triftgletschers oberhalb von Saas-Grund abbrach, beschäftigte mich dies, denn ich verbinde Kindheitserinnerungen mit dem Saasertal. Auch heute noch zieht es mich für Wanderungen immer wieder in jene Region.
Es ist mehr als offensichtlich, dass unsere Gletscher sehr schnell schmelzen. In 80 Jahren sollen sie praktisch weg sein. Diese Nachricht liess mich aufhorchen, doch auch ich gehöre zu jenen, die die Klimaerwärmung zwar zur Kenntnis nehmen, deswegen ihr Leben aber nicht mit letzter Konsequenz umweltfreundlich gestalten. Meine Familie lebt umweltbewusst, indem wir auf ein eigenes Auto verzichten (nicht aber auf die Dienste von Mobility), Abfall trennen und lokal produzierten, saisonalen Lebensmitteln den Vorzug geben. Doch wir steigen ab und zu für die Ferien in ein Flugzeug und meine Wanderjacke wurde mit umweltschädigenden Mitteln behandelt. Auch bei uns hat es also durchaus noch Luft nach oben.

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Miteinander reden

Miteinander reden

Erkläre ich einer ortsunkundigen Person, wo ich wohne, beginne ich jeweils rasch von Schliern zu schwärmen. Schliern sei zwar keine wirkliche Schönheit, etwas «Chrut und Rüebe» durcheinandergebaut, doch in fünf Minuten sei ich draussen in der Natur und in zwanzig Minuten am Bahnhof Bern. Und ich verheimliche nicht, dass es in Schliern auch durchaus mal ganz heftig nach «Bschütti» riechen könne.

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Ein Trotzdem-Ja zur AHV 2020

Ein Trotzdem-Ja zur AHV 2020

Am 24. September finden in Köniz Wahlen statt. Auch wenn sich praktisch meine gesamte Freizeit seit Monaten nur um dieses Thema dreht, sind unsere Wahlen aus nationaler Sicht – ein Klacks. Naja, ein mittelgrosser Klacks vielleicht, wenn man bedenkt, dass Köniz die zwölftgrösste Gemeinde der Schweiz ist.
Auf nationaler Ebene viel einschneidender ist die ebenfalls am 24. September stattfindende Abstimmung zur AHV Revision. Ich nehme es vorweg: Ich werde Ja stimmen.

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The tallest oak in the forest was once just a nut that held its ground

The tallest oak in the forest was once just a nut that held its ground

Über „meine“ Eiche, die ich jeden Tag in der Eichmatt in Schliern sehe, habe ich hier bereits früher geschrieben. Auf dem Weg hinunter ins Liebefeld ans Podium des Liebefeld Leists dachte ich neulich: Dieser wunderschöne, stolze Baum hat schon viele Gemeindepräsidenten kommen und gehen sehen!

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Die SP Köniz macht Freude!

Die SP Köniz macht Freude!

Letzthin stand ich auf der Terrasse des Bundeshauses, direkt vor der Wandelhalle. Mein Blick schweifte in die Ferne auf das Alpenpanorama und von da wieder stadteinwärts gegen Gurten, Wabern und Spiegel. In die Agglo, gegen Köniz. Eine veritable Kleinstadt, mit der ich persönlich positive Erinnerungen verbinde: Ich erinnere mich ans gemütliche Kürbissuppenessen kurz nach den letzten nationalen Wahlen und natürlich an die Feier zu Ehren einer Bundesrätin. Schliesslich hatte Simonetta Sommaruga ihre Karriere einst im Könizer Gemeinderat als Feuerwehrvorsteherin gestartet. In Köniz, wo Stadt und Land sich treffen, finden am 24. September Wahlen statt.

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Die innerdeutsche Grenze

Die innerdeutsche Grenze

Zwischen April und Juli fanden 16 Küchentischtreffen mit Menschen aus unserer Gemeinde statt. Nach diesen interessanten und intensiven Wochen sowie den sommerlichen Pfadilagern der Töchter verbrachten wir Ferien an der Ostsee. Ruhig, erholsam, unaufgeregt – danach lag uns der Sinn. Dies traf durchaus auch zu. Doch so ganz unpolitisch waren die Tage dann halt doch nicht.
Was als gemütliche Exkursion mit einem Hobby-Geologen entlang der Steilküste westlich von Boltenhagen geplant war, wurde nebst der - erfolgreichen - Suche nach Versteinerungen unversehens auch zum Spaziergang den Ruinen der innerdeutschen Grenze entlang. Auf den löchrigen Betonplatten des ehemaligen Grenzweges ging es zum Strand. Dort waren noch die Befestigungen der Scheinwerfer sichtbar, womit nachts die Küste beleuchtet worden war, damit auch niemandem die Flucht in den Westen gelingen sollte.

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Küchentischtreffen: Sich den Fragen stellen

Küchentischtreffen: Sich den Fragen stellen

Das Küchentischtreffenkarussel dreht sich weiter. In Wabern waren wir schon länger nicht mehr, deshalb freute sich Annemarie Berlinger-Staub, Kandidatin fürs Könizer Gemeindepräsidium, ganz besonders auf das Treffen bei Volker Schwerdtel, seinerseits Kandidat fürs Könizer Parlament.

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