«Tour de Köniz» zu Besuch beim «Drahtesel» im Liebefeld

«Tour de Köniz» zu Besuch beim «Drahtesel» im Liebefeld

«Velafrica»– so heisst das mir schon lang bekannte Projekt des Drahtesels. Auch mein altes Velo habe ich vor ein paar Jahren dorthin gebracht. Es wurde wieder flott gemacht und nach Afrika verschifft, wo es hoffentlich heute einem Menschen das Leben erleichtert.

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Ich wünsche frohe Ostern!

Ich wünsche frohe Ostern!

Frohe Ostern? Seltsamerweise tue ich mich mit dem Osterwunsch im Reigen der christlichen Feiertage manchmal etwas schwer. Warum, ist mir selbst nicht ganz klar. Denn eigentlich mag ich dieses Fest. Einer der Gründe liegt nach meinem Blogeintrag von letzter Woche wohl auf der Hand: Ich bin Schokolade nicht abgeneigt, folglich auch nicht jener, die in Form von Hasen daherkommt.

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Kleinst-Unternehmen präsentieren sich ganz «süss»

Kleinst-Unternehmen präsentieren sich ganz «süss»

Letztes Wochenende fand im Haus der Sanitas Troesch AG und der Firma HGC in Köniz die erste Süssigkeiten Messe süss statt. Allerletzte Chance, mir doch noch Winterspeck anzufuttern, dachte ich mir und ging mit den Töchtern hin.

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Gemeinde kauft Gemeindehaus – die Rechnung geht auf

Gemeinde kauft Gemeindehaus – die Rechnung geht auf

Das Parlament hat sich am 13. März mit 33 zu 0 Stimmen bei 3 Enthaltungen dafür ausgesprochen, dass die Gemeinde Köniz ihr Gemeindehaus «erwirbt». Es ist jedoch kein wirklicher Kauf – deshalb kurz der Reihe nach:

Das Gemeindehaus wurde vor gut 15 Jahren umfassend saniert und ausgebaut. Es gab 1999 dazu eine Volksabstimmung und die Gemeinde hätte diesen Um- und Ausbau selbst finanzieren dürfen. Das war damals aber aus finanzpolitischer Sicht nicht sinnvoll, weshalb die damals noch gemeindeeigene Pensionskasse den Um- und Ausbau finanzierte. Zwar war die Liegenschaft nach wie vor im Eigentum der Gemeinde, da aber die Pensionskasse den Umbau mit ihren Geldern finanziert hatte, wurde vertraglich ein «Miet»-Zins vereinbart.

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Die alte Eiche im Küchenfenster

Die alte Eiche im Küchenfenster

Wenn ich aus unserem Küchenfenster schaue, sehe ich seit jeher – ich wohne heute mit meiner Familie im Haus meiner Kindheit – die obersten Äste der Eiche in der Eichmatt. Wenn ich auf den Bus warte, sehe ich sie in ihrer vollen Grösse. Stolz steht sie da und wer sich ihr nähert, erkennt mit jedem Schritt, wie gross und beeindruckend sie tatsächlich ist.

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Hinauf mit der Bahn, hinunter mit dem Bike

Hinauf mit der Bahn, hinunter mit dem Bike

Die dritte Etappe der Tour de Köniz führt uns auf den Gurten. Also eigentlich vor allem wieder hinunter. Die meisten von uns legen diesen Weg zu Fuss und auf der Strasse zurück, im Winter auch mal mit dem Schlitten. Die „Verrückten“ machen es direttissima mit dem Bike und haben dazu ihre eigene Piste. Und um sie geht es in der dritten Etappe der Tour de Köniz: Um die Bikerinnen und Biker sowie den Mountainbike-Piste am Gurten.

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Die «Tour de Köniz» auf Besuch in der Kita Zwirbu

Die «Tour de Köniz» auf Besuch in der Kita Zwirbu

Am Mittwoch Abend um 19 Uhr war es zwar ruhig und still in der Kita Zwirbu in Schliern. Doch was Sabine Merz alles erzählte, liess uns rasch tief eintauchen in den lebendigen Alltag einer Kindertagesstätte. Bereits 2006 eröffnete sie in Köniz ihre erste Kita. Ihr neustes Projekt, die Kita Zwirbu, befindet sich in Schliern, in der ehemaligen Milchhandlung Linder.

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Mit Menschen statt Millionen – das Nein zur USR III

Das Nein der Stimmbevölkerung - insbesondere das wuchtige Nein der Könizerinnen und Könizer - zur Unternehmenssteuerreform III freut mich! Die Reform geht nun zurück ins Parlament und muss überarbeitet werden, denn es ist unbestritten, dass es eine vernünftige, ausgewogene Reform braucht.

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2. Etappe der Tour de Köniz

2. Etappe der Tour de Köniz

Schon steht die Etappe 2 der Tour de Köniz vor der Tür: am 15. Februar sind wir zu Besuch in Schliern. In der ehemaligen Milchhandlung Linder gehen seit Sommer 2016 Kinder ein und aus – sie wurde zur Kindertagesstätte Zwirbu. Die Unternehmerin Sabine Merz hat 2006 in Köniz ihre erste Kita eröffnet und erzählt uns aus ihrem abwechslungsreichen Alltag. Ihr stellen sich nicht nur pädagogische Fragen, sondern sie wird auch immer wieder mit praktischen Herausforderungen konfrontiert. Kommen Sie mit und überzeugen Sie sich selbst, dass das Führen einer Kita nicht nur darin besteht, Kinder zu hüten. Ich freue mich, wenn Sie mit dabei sind!

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Nein zur Unternehmenssteuerreform III

Die letzten beiden Samstage verteilte ich in Köniz und in Wabern Flyer für die Abstimmung „Ja zu bezahlbaren Wohnungen“. Dabei kam es immer wieder zu interessanten Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Mehrmals wurde mir gesagt, dass diesmal die Abstimmungen sehr schwierig und komplex seien. Es zeigte sich dann, dass immer die USR III gemeint war.
Und wirkklich: Die Unternehmenssteuerreform ist kompliziert. Step-up, Patent-Box, Sitzgesellschaften – das sind keine Begriffe, die einem auf Anhieb geläufig sind, wenn man sich beispielsweise im Internet ein differenziertes Bild über die USR III machen will.

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