Was lange währt, währt noch ein bisschen länger!

Was lange währt, währt noch ein bisschen länger!

Plötzlich ist die Ortsplanungsrevision in aller Munde. Doch was bezweckt diese überhaupt?
Die Ortsplanung ist die Raumplanung der Gemeinde, sie befasst sich damit, wie das Gemeindegebiet räumlich gestaltet und entwickelt werden soll. Die gültige Ortsplanung von Köniz stammt aus dem Jahre 1994, seit 2006 arbeitet die Gemeinde nun an deren Revision.

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Küchentischtreffen: Wir nehmen uns Zeit!

Küchentischtreffen: Wir nehmen uns Zeit!

Was braucht es für ein gutes Gespräch über die Zukunft der Gemeinde Köniz? Einen Küchentisch, engagierte und erfahrene Kandidierende und Zeit. Diese Zeit nehmen wir uns gerne! Danke für deine Gastfreundschaft, Markus Willi!

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Stossen wir das Rabentor auf!

Stossen wir das Rabentor auf!

Das Rappentöri-Areal liegt im Zentrum von Köniz. Zentraler geht es kaum. Heute steht dort ein unansehnlicher Bau mit einem Swisscom-Shop und einer Tierhandlung. Dahinter befinden sich viele Parkplätze und etwas versteckt das Elisabethenhaus. Am 21. Mai stimmen wir darüber ab, ob der Nutzungsplan dieses Areals geändert werden soll, damit dort so gebaut werden kann, wie dies im Zentrum sinnvoll ist: verdichtet.

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Küchentischtreffen: Die Zeit der Debatten beginnt!

Küchentischtreffen: Die Zeit der Debatten beginnt!

Der Kanton Aargau hat es vorgemacht und war erfolgreich. Die Solothurner erst neulich auch. Und nun machen wir's: Wir setzen in unserer Wahlkampagne auf Gespräche!

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Musikschule ins Ritterhaus!

Musikschule ins Ritterhaus!

Bis ins Mittelalter reicht die Geschichte des Ritterhauses auf dem Schlossareal zurück. Da kann die Musikschule Köniz natürlich nicht ganz mithalten – doch immerhin konnte sie letztes Jahr ihr doch auch schon fast ritterliches 40-jähriges Bestehen feiern!

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«Tour de Köniz» zu Besuch beim «Drahtesel» im Liebefeld

«Tour de Köniz» zu Besuch beim «Drahtesel» im Liebefeld

«Velafrica»– so heisst das mir schon lang bekannte Projekt des Drahtesels. Auch mein altes Velo habe ich vor ein paar Jahren dorthin gebracht. Es wurde wieder flott gemacht und nach Afrika verschifft, wo es hoffentlich heute einem Menschen das Leben erleichtert.

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Ich wünsche frohe Ostern!

Ich wünsche frohe Ostern!

Frohe Ostern? Seltsamerweise tue ich mich mit dem Osterwunsch im Reigen der christlichen Feiertage manchmal etwas schwer. Warum, ist mir selbst nicht ganz klar. Denn eigentlich mag ich dieses Fest. Einer der Gründe liegt nach meinem Blogeintrag von letzter Woche wohl auf der Hand: Ich bin Schokolade nicht abgeneigt, folglich auch nicht jener, die in Form von Hasen daherkommt.

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Kleinst-Unternehmen präsentieren sich ganz «süss»

Kleinst-Unternehmen präsentieren sich ganz «süss»

Letztes Wochenende fand im Haus der Sanitas Troesch AG und der Firma HGC in Köniz die erste Süssigkeiten Messe süss statt. Allerletzte Chance, mir doch noch Winterspeck anzufuttern, dachte ich mir und ging mit den Töchtern hin.

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Gemeinde kauft Gemeindehaus – die Rechnung geht auf

Gemeinde kauft Gemeindehaus – die Rechnung geht auf

Das Parlament hat sich am 13. März mit 33 zu 0 Stimmen bei 3 Enthaltungen dafür ausgesprochen, dass die Gemeinde Köniz ihr Gemeindehaus «erwirbt». Es ist jedoch kein wirklicher Kauf – deshalb kurz der Reihe nach:

Das Gemeindehaus wurde vor gut 15 Jahren umfassend saniert und ausgebaut. Es gab 1999 dazu eine Volksabstimmung und die Gemeinde hätte diesen Um- und Ausbau selbst finanzieren dürfen. Das war damals aber aus finanzpolitischer Sicht nicht sinnvoll, weshalb die damals noch gemeindeeigene Pensionskasse den Um- und Ausbau finanzierte. Zwar war die Liegenschaft nach wie vor im Eigentum der Gemeinde, da aber die Pensionskasse den Umbau mit ihren Geldern finanziert hatte, wurde vertraglich ein «Miet»-Zins vereinbart.

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Die alte Eiche im Küchenfenster

Die alte Eiche im Küchenfenster

Wenn ich aus unserem Küchenfenster schaue, sehe ich seit jeher – ich wohne heute mit meiner Familie im Haus meiner Kindheit – die obersten Äste der Eiche in der Eichmatt. Wenn ich auf den Bus warte, sehe ich sie in ihrer vollen Grösse. Stolz steht sie da und wer sich ihr nähert, erkennt mit jedem Schritt, wie gross und beeindruckend sie tatsächlich ist.

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